zurück

Augsburger Linux Compute Cluster

Allgemeines

Zusammen mit dem Institut für Physik wurde im Winter 2006/2007 eine leistungsfähige Erweiterung des Augsburger Linux Compute Clusters bestehend aus 11 Rechnereinheiten (Knoten oder Nodes) beschafft. Seitdem sind weitere Rechenknoten aus der Physik und der Geographie sowie Massenspeicher hinzugekommen. Die Rechenknoten sind in einem Rechnerverbund (Cluster) zusammengefasst, d.h. ihre Bedienung erfolgt zentral über einen sog. Masternode der die anfallenden Rechenarbeiten gleichmässig auf die Computenodes verteilt.

Der Rechencluster ist fuer aufwändige numerische Anwendungen im Queue-Betrieb reserviert. D.h. normale interaktive Anwendungen sind auf den Workstation-PCs zu betreiben um den Cluster (insbesondere den Masternode) zu entlasten. Queue-Betrieb bedeutet, dass jeder Rechenauftrag (job) in Form eines kleinen scripts in eine Warteschlange (queue) gestellt wird und von einer Managementsoftware (Sun-Grid-Engine, SGE) an die Computenodes weitergegeben wird.

Zugang

Einbinden SCRATCH

Benutzung

iguawiki: Alcc (last edited 2012-10-23 15:11:57 by langbanj)